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<meta name="description" Content="Ebenso wie dem FC Schalke kamen dabei auch den Freiburgern entscheidend die immer müder werdenden Beine der Gastgeber zu Gute; für die Geißböcke stellen die zahlreichen Englischen Wochen im Überlebenskampf einen offenbar nicht zu kompensierenden Standortnachteil dar. , ">
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<pre>Um dies zu verhindern muss der „Sport-Club“ am kommenden Spieltag auf seine Heimstärke setzen.  <p> „Wir haben uns aber einfach für das belohnt, was wir uns in den vergangenen Wochen aufgebaut haben. Das Tor war vielleicht ein Lucky Punch, der Sieg aber nicht vollkommen unverdient.“  <p>  Ebenso wie dem FC Schalke kamen dabei auch den Freiburgern entscheidend die immer müder werdenden Beine der Gastgeber zu Gute; für die Geißböcke stellen die zahlreichen Englischen Wochen im Überlebenskampf einen offenbar nicht zu kompensierenden Standortnachteil dar. <p> Das schönste erzielte Michael Gregoritsch, der eine Flanke, die von Caiuby per Kopf verlängert wurde, mit links annahm und mit rechts aus der Drehung im Frankfurter Gehäuse versenkte. Ein Traumtor, dass Augsburg endgültig auf die Siegerstraße brachte. <p>  Ob ein Martin Harnik als bester Torjäger des Klubs (17 Tore in 30 Spielen, zweitbester Schütze der abgelaufenen Zweitliga-Saison, Anm.) genügt, um Hannover in der Bundesliga zu halten, darf bezweifelt werden.  </pre>


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<pre>Wenngleich sich der FC Augsburg zuletzt vor allem in der Fremde überzeugend präsentierte, muss das Team somit nun wohl doch seine erste Auswärtsschlappe der Saison quittieren — wir gehen davon aus, dass es RB nach zwei Punkteteilungen wieder auf den vollen Dreier abgesehen hat.  <p> Doch der BVB kann auf seinen besten Stürmer nicht verzichten, zumal im Winter mit Adrian Ramos sein Ersatzmann verkauft wurde. Somit muss sich Aubameyang wohl durchbeißen, da auch Tuchel immer wieder betont: „Ohne Auba können wir unsere Saisonziele nicht erreichen.“  <p>  Der eindeutige Zwischenstand in der Europa League bietet Hasenhüttl nun jedoch die Chance, schon im Rückspiel den einen oder anderen Leistungsträger zu schonen — weshalb die zweite englische Woche des Jahres nicht ganz so arg ins Gewicht zu fallen droht. <p> Da es in den finalen vier Partien lediglich noch zu zwei Zählern reichte, war die Punktejagd in der Bundesliga zuletzt vornehmlich von tabellarischen Stehversuchen geprägt — in der Königsklasse hatte derweil die Heim-Schlappe gegen Besiktas Istanbul das frühe Ausscheiden besiegelt. <p>  Die Adlerträger bekamen somit schonungslos die noch zu beklagenden Defizite vor Augen geführt. Namentlich in der Abwehr zeigte sich das Team noch verdammt weit von einer bundesligatauglichen Verfassung entfernt.  </pre> 


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<pre> Hatte das torlose Remis in Madrid zumindest noch für einen achtbaren Abschied aus der Champions League gesorgt, erweist sich die Ausbeute in der Bundesliga als viel zu dünn: Gegen Bremen (1:1) und die TSG Hoffenheim (0:1) wurde in zwei Anläufen lediglich ein Zähler eingesackt.  <p> Mainz ergatterte in der Ferne erst einen einzigen Punkt und erzielte erst ein Auswärtstor.  <p>  „Ich finde, dass wir in der ersten halben Stunde ein nahezu perfektes Spiel gemacht haben. Viel besser als das, was wir die erste halbe Stunde gespielt haben, kann man nicht spielen.“ <p>  Die Mainzer liegen in der Tabelle einen Platz und einen Punkt hinter den Schalkern. Genauer gesagt: Mit 29 Zählern auf Rang 12. <p>  „Du musst in der Intensität drinbleiben, wenn du den Gegner am Haken hast. Wenn du das Ergebnis hast, musst du zeigen, dass du aktiv bleibst. Du darfst dich nicht hinten reinfallen lassen. Wir sind nicht die Mannschaft, die etwas verwalten kann“, fand der Trainer klare Worte.  </pre>


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<pre> Die Flut an Einschlägen kam für die Freiburger vor allem im heimischen Breisgau überraschend; nach zuvor saisonübergreifend eingefahrenen zehn Siegen erwies sich die defensive Leistung zuletzt gleich zwei Mal als zu schlecht, um wenigstens ein Pünktchen mitzunehmen.  <p> Somit ist es nur folgerichtig, dass das anstehende Heimspiel wohl schon wieder die Rehabilitierung der beiden Sünder zu sehen bekommt: Und darüber hinaus darf sich auch so manch anderer Salzburg-Versager gegen den VfB Stuttgart um Wiedergutmachung bemühen.   <p> Auch die aktuelle Heimbilanz lässt nicht darauf schließen, dass sich daran nun im fünften Anlauf zwingend etwas ändern muss; angesichts erst einer gegen den FC Schalke erlittenen Schlappe kamen die Breisgauer bislang gegen so gut wie jeden Besucher mit weitgehend heiler Haut davon. <p>  Mit acht Treffern in den letzten vier Partien nähert sich insbesondere die Offensive zunehmend der starken Performance des vergangenen Herbstes an; mit den insgesamt markierten 45 Toren hängt die Borussia sämtliche Konkurrenten im Kampf um die Königsklasse um Längen ab.  <p> Einen großen Anteil am starken ersten Saisondrittel der Freiburger haben vor allem Angreifer Maximilian Philipp und Mittelfeldakteur Vincenzo Grifo. Philipp ist mit seinen bislang fünf Treffern der erfolgreichste Torjäger des Teams, Grifo ist mit seinen bislang fünf Vorlagen der beste Vorbereiter der Freiburger.  </pre>


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<pre> Wenn nicht einmal eine Derbyniederlage gegen die Frankfurter Eintracht Unruhe in den Verein bringt, dann darf getrost davon ausgegangen werden, dass der FSV Mainz 05 eine besonders gute Saison spielt. Dies ist heuer auch der Fall, die Rheinhessen stehen vor der Quali für den Europapokal.  <p> „Das Ergebnis ist schon sehr ärgerlich und kurios. Wenn man sieht, dass Schalke sich sehr wenig erspielt hat, ist das sehr bitter für uns. Aber so ist Fußball.“  <p>  Lediglich die Kölner stehen noch schlechter da. Dementsprechend ist der SC Freiburg im Heimspiel gegen Mainz unter Zugzwang. <p>  für Werder bedeutete diese Ausbeute allerdings ein Abrutschen, der SCF konnte sich durch diesen Punktezuwachs in der Tabelle hingegen verbessern.  <p> „Wir sind durch ein irreguläres Tor in Rückstand geraten. Ich habe den Vierten Offiziellen darauf hingewiesen, dass der Freistoß tausendprozentig irregulär ausgeführt wurde. Zudem hat er einen tausendprozentigen Elfmeter nicht gegeben. Ich fordere für meine Mannschaft Gerechtigkeit ein.“Auch weil Roger Schmidt selbst nach der Partie gegen den BVB noch immer nicht so richtig einsichtig wirkte, dürfte ihm nun mit „tausendprozentiger“ Wahrscheinlichkeit eine empfindliche Strafe blühen.  </pre>


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